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• Fandu do´ra wirbt an!
11.03.2009 09:02:20 |
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Über den Autor
Lirei
Die Tore des "Neuen Obdachs" sind weit geöffnet. Zusätzliche Spieler werden in unsere Reihen aufgenommen. Informationen über unser Rollenspiel - Raid - und Gildenkonzept sind stehts bei allen Mitgliedern der Gilde einholbar. Scheut euch nicht Fragen zu stellen und euer Interesse zu bekunden, es könnte genau das Richtige für euch sein!
Liebe Grüße,
Schirmherrin Lirei
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• Poesie von Vannysa
15.12.2008 08:29:11 |
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Über den Autor
Lirei
Kharazan...
 [ Mehr lesen ]
Fortsetzung:
Zu später Stund den Turm wir betraten,
all die Geister nur schon auf uns warten.
Zu Zehnt wir kammen in die Hallen,
sahen Feinde vor uns zu Boden fallen.
Trieben aus die Geisterschar zu unseren Füßen,
ließen sie das Jenseits von uns grüßen.
Mit scharfer Klinge und heißer Magie,
fiel auch Atumen und sein verfluchtes Vieh.
Das Ende wars nicht, nur der Anfang war das,
im Baalsall des Turmes wir unterbrachen den Spaß.
Am Tische sich labten Moroes und Gäste,
zerstörten auf ewig dies obskure Feste.
Dann wurd es heilig, die Maid war dran,
der Kampf auf Messers Schneide stand.
Um uns herum geweihter Boden,
nützte am Ende ihr auch kein Toben.
Beifall, Stampfen, großer Jubel,
Vorhang hoch für neuen Trubel,
Was mag kommen, was geschehn?
Lasst es uns im Kampfe sehn!
Das Mädel und der Wolf sind da,
die Opfer sind wir, ist ganz schnell klar.
Doch das Ende nicht so wie sie sich dachten,
mit lauten Getöse sie zu Boden krachten.
Die Liebe ist schön und sie ist bitter,
Julianne und Romulo der edle Ritter.
Mussten verhindern das liebe Glück,
und beendeten das blutige Stück.
Sechs an der Zahl im Lande Oz,
und eine Hex die auf uns schoß.
Zu traurig um es war zu nennen,
als ihre Mörder wir uns nun bekennen.
Hoch aufragt die Arkane Macht,
einsam schiebt er seine Wacht.
Als Gäste wir kammen zu ihm an,
sein Todestag, der stand heut an.
<!-- --!>
Übergang
Schwerter, Dolche kommt zu mir,
durchbohrt mich mit Wucht heut und hier.
Nehmt mir das Leben was ich nie wollte,
es mit meinem Tode nun endlich vergolde.
Hab nicht verdient am Leben zu sein,
versagt hab ich so kanns nicht sein.
Drum erbitte ich nun von euch das Ende,
geb mein Leben in stählernde Hände.
Lasst mich euer Metall im Körper fühlen,
den Kummer ins tosende Nirvana spühlen.
Nehmt das was mir nie richtig galt,
ich spüre euch, mir wird so kalt.
Ich seh das Blut zu Boden tropfen,
kein Heiler mehr kann die Löcher stopfen.
Der Schmerz brennt tief in meinem Herzen,
die Lebenden können das verschmerzen.
So gehe ich nun aus dieser Welt,
in eine neue die mir besser gefällt.
Schwarz ist sie und endlos leer,
was will eine Tote Seele auch mehr?
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• Poesie von Vannysa
13.12.2008 19:54:18 |
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Über den Autor
Lirei
Das Reh
Der Mond der spiegelt sich im See,
am Ufer im Gras dort steht ein Reh.
Hinter ihm ganz nah am Waldesrand,
seine Mutter schaut gebannt.
Aus dem Dickicht kommt ein rascheln her,
immer lauter, immer mehr.
Die Köpfe hoch und spitze Ohren,
sonst ist's es aus und ganz verloren.
Kein Laut kommt von den beiden nun,
alle Geräusche von ihnen ruhn.
Ein Wolf tritt hervor ins Licht,
drohend ist sein Augenlicht.
Die Krallen schaf und gefletscht die Zähne,
ein Windhauch fährt durch seine Mähne.
Die Mutter ruft dem eigenen Kinde,
lauf weit weg und nun verschwinde.
Lautes Heulen erklingt vom See,
das Wasser blutrot und im Mond das Reh.
Die Mutter Tod und ganz allein,
wird nun das ding für immer sein.
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• Poesie von Vannysa
13.12.2008 19:52:28 |
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Über den Autor
Lirei
Schlüssel zum Herzen
Viele Nächte und viele Tage,
lange Zeit ich dich nun ertrage.
Wie Hann und Henne wir uns zanken,
Streit und Unruhe durch uns entbrannten.
Gift und Galle wir versprühen,
um Ordnung wir uns nicht bemühen.
Doch was das war ich nicht verstand,
uns tief im Inneren aneinander band.
Du sahst als erstes was es war,
auch all die anderen sahen es recht klar.
Blind ich war bis ich erkannte,
Liebe im Herzen für dich längst brannte.
So stehen wir hier und heute,
schau dir an die vielen Leute.
Zeugen sind bei diesen Schritt,
der Weg in unsere Zukunft ist.
Drum diese Worte heut für dich,
Möge brennen die Liebe in ewigen Licht.
Die Zukunft wir gemeinsam gehn,
stehts Seite an Seite solln wir stehn.
Anm. Das Gedicht entstand damals im RP, als einer meiner Charaktere heiratete.
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• Wie heißen Willkommen...
13.12.2008 08:36:47 |
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Über den Autor
Lirei
Die ehrwürdige Mondpriesterin Vannysa wurde in unsere Reihen aufegnommen. Anwarel, die mutige Kriegerin aus dem Volke der Eredar fand ebenfalls Aufnahme im Fandu do´ra.
Wir heißen euch herzlich Willkommen, mögen die Gegner unter euren Hieben und Zaubern falllen!
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• Gazette
03.12.2008 09:48:06 |
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Über den Autor
Lirei
2. Ausgabe der "Gerüchte und Fakten" Gazette
Der Kuchenstand in Dalaran...
... erfreut sich stehts großer Beliebtheit. Nun konnte einer unserer Außenreporter gestern Vormittag beobachten, wie eine Blutelfe den sprichwörtlichen "Tauren im Porzellanladen" mimte.
Wild zeternd rammte sie "versehentlich" sämtliche Regale und beförderte die köstlichen Torten in so manch ungläubig dreinblickende Gesichter.
Der Mondbeerenpunschkuchen landete größtenteils im Rachen eines Orcs welcher sofort nach diversen Muffins griff und unerbittlich - wie die Grünhäuter sind - zurückschlug.
Eine anmutige Nachtelfe machte Bekanntschaft mit einer herben Schokosahnetorte woraufhin eben jene ihr "Anmutig sein" augenblicklich einstellte und auf die "tollpatschige" Blutelfe keifend losging. Nach diversen Haareziehereien schritt endlich die Stadtwache ein, trennte die Beiden, beruhigte den wild Kuchenschmeißenden Orc und sperrte den Kuchenstand für einige Stunden.
Einer Augenzeugin zu folge trug besagte Nachtelfe das Banner "Fandu do´ras".
Die Redaktion behält sich vor ein solches Verhalten aufs schärfste zu kritisieren und warnt vor jedwegem Umgang mit Mitgliedern dieses Bundes.
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• Gazette
25.11.2008 00:47:12 |
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Über den Autor
Lirei
1. Ausgabe der "Gerüchte und Fakten" Gazette
Der glücklose Barbier...
... welcher versuchte sich in Darnassus einen Namen zu machen, musste bereits vorvorvorgstern seine 7 Sachen packen und wieder heimwärts pilgern. Sämtliche Scheren, Färbemittel und allerlei Gerätschaften wurden von der militanten Schildwache konfisziert. Die recht traditionell "angehauchte" Führungsspitze Darnassus´ wollte den hippen Irokesenschnitt (den manche männlichen Nachtelfen neuerdings trugen) nicht noch weiter verbreitet sehen.
Sie haben noch keinen Barbier in Darnassus gesehen?
Eben!
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